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Was wir glauben

 
  • Schueler-GaG schrieb:
    An was glaube ich? Ja, von der Religion her bin ich Muslima, und ich glaube an Gott! Aber manchmal stelle ich mir die Frage, ob es Gott wirklich gibt? Wenn es einen Gott gibt, warum kann er dann zum Beispiel die Unfälle nicht verhindern? Oder die Umweltkatastrophen verhindern? Manche "echten" Muslime halten mich vielleicht für verrückt, aber meine Frage, ob es Gott wirklich gibt, beschäftigt mich sehr!

    Mir ist meine Familie sehr wichtig und meine Gesundheit! Und sehr wichtig sind mir meine drei Hunde! Meine beste Freundin Levi ist mir auch wichtig, mit ihr zusammen ist es voll cool! Mir ist es einfach wichtig das zu machen, was ICH will, nicht, was andere verlangen oder was die Religion vorschreibt! Meiner ganzen Familie ist die Religion nicht so wichtig, also wir tragen kein Kopftuch und so was! Uns sieht man es nicht an, dass wir Moslems sind! Wir sind halt ganz locker und gechillt! Bei uns steht die Familie und die Gesundheit an erster Stelle! Und mir ist noch eins sehr wichtig, nämlich: Fußball, ja obwohl ich ein Mädchen bin, spiele ich Fußball! Ich liebe Fußball!

    Alma, 15 Jahre 
    • islam-info schrieb am 2.7.2008 um 12:38:33:
      Liebe Alma,
      ist nicht deine Aufgabe als Mensch rauszuzfinden was Gott (an den du glaubst) eigentlich von dir verlangt?? Schließlich hat er dich doch erschaffen und auf dieser Welt "geschickt". Denn du konntest doch nicht entscheiden ob, wann und wo du geboren wirst und wann du sterben wirst ??? und du kanst es auch nicht verhindern.

      Ist es nicht DEINE Aufgabe es rauszufinden und sich damit zu beschäftigen....... 
  • Schueler-GaG schrieb:
    An was glaube ich? Ich glaube nicht an Gott. Ich glaube aber daran, dass Menschen, die in ihrem Leben Fehler gemacht haben, nach dem Tod wiedergeboren werden, um ihre Fehler wieder gut zu machen. Man bekommt also nach dem Tod noch einmal die Chance seine Fehler gut zu machen.

    Was ist mir wichtig? Mir ist mein Hund wichtig. Meine Eltern und meine Schwester. Mir ist meine Fledermaus wichtig, die ich jeden Abend füttere.

    Mareike, 14 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube nicht an Gott! Ich gehöre auch keiner Religion an, weil ich nicht getauft bin. Wenn ich heirate, werde ich mich nicht kirchlich trauen lassen. Ich interessiere mich aber für die drei großen Weltreligionen. In meinem Leben sind mir meine Freunde, meine Eltern und meine Gesundheit wichtig.

    Julius, 14 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube an Gott! Ich hoffe, dass es ihn gibt. Oft braucht man ihn, und da scheint er verschwunden zu sein.

    Oft habe ich das Gefühl, dass übernatürliche Kräfte im Spiel sind, z. B. Schutzengel, die immer hinter einem stehen und einen nie im Stich lassen.

    Marcel, 14 Jahre 
    • Schueler-AKS schrieb:
      Die Antwort von Marcel - er ist 14 Jahre alt – gefällt mir wirklich gut. Er hofft, dass es ihn gib, weiß es aber nicht genau, da man es nicht wissen kann. Er denkt aber, dass es übernatürliche Kräfte gibt, und manchmal denke ich das auch. Ich werde durch Glück vor etwas "gerettet", wenn ich davor eine gute Tat gemacht habe, oder ich werde "bestraft", wenn ich eine schlechte Tat begangen habe.

      Ich denke auch, da stimme ich ihm wieder zu, dass es etwas gibt, das wir nicht kennen, aber unser Schicksal beeinflussen kann.

      Timo 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube, wir sind alle auf der Welt,um zu lieben und geliebt zu werden! Viele Leute denken, dass sie, wenn sie lieb sind und immer brav in die Kirche gehen, ins Paradies kommen, aber jeder hat eine andere Vorstellung vom Paradies. Für den einen ist es der Platz der Ruhe, für andere eine Partyinsel und ob es wirklich ein Paradies gibt, weiß keiner! Ich finde die Menschen sollen auch noch ein Leben außerhalb der Kirche haben!

    Jedoch hat jeder Mensch ein Recht, seinen eigenen Glauben zu haben und seine Religion zu leben! Keiner sollte wegen seiner Religion gedemütigt werden! Ich persönlich glaube nicht an Gott, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass dort oben im Himmel jemand sitzt und über uns wacht! Wie sieht Gott eigentlich aus? Die meisten beschreiben ihn alt und bärtig, aber keiner weiß, wie Gott wirklich aussieht! Aber meine Familie, meine Freunde und meine Tiere sind mir sehr wichtig!

    Samantha, 14 Jahre 
    • Schueler-AKS schrieb:
      Ich habe den Text von Samantha gewählt, weil er mich am meisten anspricht. Samantha ist offen für alles und macht sich ihre eigenen Gedanken über den Sinn des Lebens und über Gott. Sie erwähnt ja auch, dass jeder seine eigene Religion haben soll, und regt somit die Leser an, darüber nachzudenken, ob die von ihm gewählte Religion zu ihm passt. Samantha glaubt daran, dass es im Leben nur um lieben und geliebt werden geht. Sie akzeptiert aber dennoch nicht, dass es Menschen gibt, für die ihr Glauben das Wichtigste im Leben ist. Ich denke, dass sollte sie tolerieren. Im Großen und Ganzen bin ich der gleichen Meinung wie Samantha.

      Ich finde deinen Text sehr gut und in ihm spiegelt sich meine Einstellung wider. Ich denke mir, dass das Paradies ein Ort ist, an dem man seine Phantasie spielen lassen kann und alles, was man sich wünscht, passiert oder einfach schon da ist. Ich denke auch, dass man nicht mehr an die Materie gebunden ist und an die Zeit, d.h. dass man an seinen Lieblingsort reisen kann in der Zeit, in der man will. Man kann sein ganzes Leben von vorne bis hinten betrachten. Ich denke mir auch, dass man sein eigener Schutzengel ist oder sein kann.

      Jetzt zu deiner Frage, wie Gott aussieht: Ich denke, dass Gott alles ist. Wie erklärst du dir dann Gefühle wie Liebe. Ich glaube an Gott und das Paradies.

      Ich denke aber auch, dass wir Menschen unser Leben selber führen müssen und nur einige Wegweiser oder Chancen bekommen. Ich denke auch, dass wenn man tot ist und gelernt hat, mit seinen Gedanken alles zu steuern, man auch in die Welt der Materie zurückkehren kann und ein neues Leben von vorne beginnen kann.

      David 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube nicht an Gott! Ich interessiere mich für die verschiedenen Religionen, aber ich glaube nicht an sie! Ich werde mich nicht kirchlich trauen lassen! Ich glaube nicht daran, dass Gott die Welt geschaffen hat. Ich glaube, dass es dafür wissenschaftliche Gründe gibt!

    Sascha, 14 Jahre 
    • islam-info schrieb am 2.7.2008 um 13:10:29:
      Und welche Wissenschaftliche Gründe ?????

      Warum können nicht Religion und Wissenschaft identisch sein ???
      Ich habe mich mit diesen Themen auseinader gesetzt und ganz ehrlich ich kenne nur eine Religion die wissenschaftlich korrekt wäre und das wäre der Islam.

      Weil im Koran (Gottes Buch) viele Wissenschaftliche Aspekte aufgeführt wurden , die nartülich wissenschaftlich korrekt sind.

      *Bei Fragen kannst du dich ruhig bei mir melden. 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich bin evangelischer Christ. Zum Gottesdienst gehe ich nur selten, zum Beispiel an hohen Feiertagen und bei Familienanlässen, wie Hochzeiten, Taufen. Kirchen betrete ich auch bei Urlaubsreisen zur Besichtigung. Meistens sind es katholische Kirchen, die auch prächtiger ausgestattet sind als evangelische Kirchen.

    Mit der Religion komme ich darüber hinaus noch im Religionsunterricht in der Schule in Berührung.

    Im Alltag ist es so, dass ich versuche hilfsbedürftigen Menschen zu helfen, zum Beispiel älteren Menschen. Das machen aber auch andere, die keine Christen sind. Mir ist auch wichtig, dass die Umwelt, Pflanzen und Tiere geschützt werden. Auch das ist vielleicht bei mir eine Folge des Glaubens, dass die Welt Gottes Schöpfung ist.

    Gut finde ich auch, dass im Christentum jeder Mensch gleich viel wert ist, unabhängig davon ob Mann oder Frau, ob gesund oder krank.

    Thomas, 15 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube an den dreifaltigen Gott und an seine Engel, an das Leben nach dem Tod und wie Jesus die Welt vor dem Bösen gerettet hat. 
  • Schueler-GaG schrieb:
    An was glaubst du wirklich? Ich bin der Typ Mensch, der an Gott und an Schutzengel glaubt. Ich selber war in einer Situation, wo ich das Gefühl hatte, mir wurde von "oben" geholfen.

    Meiner Meinung nach muss sich jeder Mensch mal die Frage stellen, ob er eine Verbindung zu Gott hat.

    Liliana 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Was glaubst du denn??? Ich glaube an die Wiedergeburt. Ich glaube daran, dass es Schutzengel gibt. Ich glaube an Gott. Ich glaube daran, dass Gott für alle Menschen Gnade hat. Ich glaube nicht daran, dass Gott immer, wenn wir ihn brauchen, da ist. Ich glaube, man begegnet Jesus im Alltag öfter als man denkt. 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube an Freundschaften, die ewig halten und dir helfen durch dein Leben zu kommen. Einzelkämpfer haben nicht lang Erfolg im Leben. Ich glaube nicht an Gott, weil ich denke, jeder hat seine Zukunft in den Händen. Meine Freunde und die, die mich lieben, sind mir wichtig.

    Alona, 16 Jahre (ukrainisch orthodox) 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube an mich selbst und meine Familie. Man ist meiner Meinung nach immer dann gläubig, wenn man es grade braucht. Ich selbst glaube an Gott und an Jesus. Mir ist wichtig ein Ziel zu haben und auch zu erreichen.

    Tim, 16 Jahre alt, evangelisch 
  • Schueler-GaG schrieb:
    An was glaube ich?

    Von der Religion her bin ich Muslima und ich glaube an Gott! Wenn es ihn nicht geben würde, warum werden in den meisten Fällen, wenn Unfälle passieren, einige gerettet? Etwa,weil man Glück hat oder weil es Gott wirklich gibt! Warum kann er nicht den Tod verhindern oder wie fühlt es sich eigentlich an, wenn man tot ist? Ich persönlich denke, es muss jemanden geben, der über uns Tag und Nacht wacht. Der Glaube an Gott ist nicht sinnlos, ich glaube daran, dass es jemanden geben muss, der alles sieht und mit uns weint, wenn etwas Schlimmes passieren sollte. Viele müssen im Krieg ihr Leben für andere hergeben, um im Frieden mit den anderen zu leben. Ich musste den Krieg im Kosovo zum Glück nicht miterleben, denn damals war ich gerade mal einige Monate alt. Ich glaube, dass man nach dem Tod in einer anderen Person wiedergeboren werden kann. Ich kann nicht glauben, dass es nach dem Tod nicht weiter geht und glaube daher an Gott, weil der mir verspricht, dass ich ins Paradies kommen kann. Alle in meiner Verwandtschaft glauben an Gott, also mach ich das auch. Ich sage mir, an irgendwas muss ich doch glauben, also wieso nicht an Gott?

    Was ist mir wichtig?

    Die Familie ist für mich das Wichtigste, weil ich mich mit vielen Problemen an sie wenden kann und sie mir oft weiterhilft. Ohne meine Familie wäre das Leben sehr schwer für mich, sie bringt mir Freude und gibt mir das Gefühl der Sicherheit. Meine Familie hilft mir dabei, mein Leben zu meistern. Die Familie gibt mir Halt und ich kann mit ihnen Spaß haben. Ich hab sie einfach gern. Ich helfe meiner Familie bei allem so gut es geht und gebe mir Mühe, dass es auch so bleibt. Ich hoffe nur, dass meine Familie und die Familien, die da draußen sind, sich gegenseitig respektieren, denn manchmal meinen sie nicht alles so, wie sie es sagen. Sie wollen uns nur den richtigen Weg weisen. Sie fühlen mit uns und wissen, wie schwer der Weg manchmal sein kann, da sie das auch mit ihrer Familie durchmachen mussten. Ich versuche so gut es geht für sie da zusein, denn man hat eine Familie nur einmal im Leben, man sollte solange es sie gibt mit ihr Spaß haben und ihnen keinen Kummer bereiten. Hauptsache Gesundheit und Zusammenhalt mit der Familie.

    Elfete,14 Jahre alt 
    • Schueler-AKS schrieb:
      Ich finde den Text von Elfete sehr gut geschrieben. Die Schülerin, die diesen Text geschrieben hat, hat sich sehr viel Mühe gegeben, den Text zu schreiben, und auch, denke ich, sehr viel über das nachgedacht, was sie geschrieben hat,.

      Ich bin auch der Meinung von ihr, dass es Gott gibt und dass die Leute, die einen Unfall bauen, nicht Glück haben, dass sie überleben, sondern dass Gott sie schützt. Ich denke alles, was im Leben passiert, ist von Gott geplant und soll ein Symbol für irgendetwas sein und einen darauf aufmerksam machen, darüber nachzudenken.

      Ich bin ebenfalls der Meinung, dass das Leben nach dem Tod weitergeht. Doch ich bin mir nicht sicher, ob man in einem anderen Menschen auf dieser Welt oder in einem anderen Universum oder was weiß ich wiedergeboren wird.

      Das einzige, was ich an Elfetes Text kritisiere, ist, dass sie sagt, dass sie an Gott glaubt, weil es ihre Familie tut und sie ja an irgendwas glauben muss. Ich finde, jeder muss selber entscheiden, an was er glaubt, und soll sich nicht von anderen beeinflussen lassen.

      Marvin 
  • Schueler-GaG schrieb:
    An was glaube ich?

    Ich glaube an Gott.

    Ich selber war schon mal in einer Situation, wo ich der Meinung war, dass mir von Gott geholfen wurde. Ich finde, dass man Gott begegnet, wenn man etwas Gutes tut.

    Sarah 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube an Gott und manchmal habe ich das Gefühl, dass Gott mir einen Schutzengel schickt, um mich zu beschützen. Mir ist Freundschaft, Familie und mir sind meine Verwandten wichtig. Meine Familie gibt mir Schutz.

    Konstantin,14 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube nicht an Gott, denn den alten bärtigen Mann, der über uns im Himmel wacht, gibt es in meinem Leben nicht! Ich glaube auch nicht, dass man in den Himmel oder in die Hölle kommt!

    Außerdem hab ich auch gar keine Vorstellung von dem Himmel oder der Hölle!! Was ist am Himmel so schön oder an der Hölle so schlimm und woher kommen eigentlich die beiden Bezeichnungen??!! Jedoch sind mir aber meine Freunde und meine Freizeit wichtig, ich möchte nicht den ganzen Tag in meinem Zimmer sitzen und lernen!!!

    Max, 14 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    In schweren Zeiten im Leben oder in heiklen Situationen denke ich schon, dass "Gott" zu einem steht und einem Kraft gibt. Ich denke, dass man nicht extra zum Beten in die Kirche gehen muss, um eine Verbindung zu "Gott" aufzubauen. Man sollte für sich selber einen Weg finden mit Gott zu leben.

    Stephan, 16 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube an meine Freunde und meine Familie. Diese Menschen helfen mir immer in Not und stehen hinter mir. Anders als Gott begleiten sie mich durch gute und schlechte Zeiten meines Lebens. Freundschaft und Liebe sind zwar genau wie Gott, falls er existiert, nicht sichtbar, aber ich weiß, dass sie existieren, denn ich kann sie fühlen. Der Glaube an diese und weitere wichtige Dinge des Lebens machen mich stark.

    Daniel,16 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Was glaube ich?

    Ich glaube an Gott und seinen Sohn Jesus Christus, den er auf die Erde gesandt hat, um uns zum richtigen Glauben zu führen. Ich glaube an das ewige Leben. Auch wenn es nicht immer leicht ist an Gott zu glauben, da es in der heutigen Jugend oft als uncool gilt und man selbst von Freunden lächerlich gemacht wird. 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Was glaubst du?

    Ich denke, mein Glaube hängt von der Situation ab. Wenn ich verzweifelt bin, glaube (oder hoffe) ich, dass es einen Gott (Jahwe, Allah usw.) gibt. Wahrscheinlich sind diese Augenblicke diese, in denen ich Hilfe (bzw. göttlichen Beistand) brauche. Doch zu manchen anderen Zeitpunkten glaube ich nicht an Gott. Ich bin eigentlich kein gläubiger Mensch, ich bin eher ein Atheist (ein nicht Gläubiger). Eigentlich glaub ich an das Leben und den Tod. Diese beiden Faktoren beherrschen unser Leben, Angst vor dem Tod hat wahrscheinlich jeder. Auch glaube ich nicht an ein Leben nach dem Tod. Wie soll das denn gehen? Egal, was die Seele ist, ob elektrischer Impuls oder das Gehirn an sich, wenn man stirbt, ist alles vorbei.Und irgendwann muss jeder abtreten.Kann man überhaupt einen Glauben haben, wenn man diesen nicht mal ernst nimmt, und nicht in die Kirche (Moschee, Synagoge usw.) geht? Na ja, nach meinem Text zu urteilen bin ich ein unentschiedener Gläubiger.

    Rafael 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Was glaubst Du denn???

    Ich glaube an Schutzengel, die einem in der Not beistehen. An Gott glaube ich nicht so richtig. Warum??? Weil er manchmal nicht da ist.

    Sarah 
    • islam-info schrieb am 2.7.2008 um 12:45:56:
      Liebe Sarah,

      Wie kannst du an Schutzengel glauben, wenn du nicht mal an Gott glaubst. Gott hat doch die Engel erschaffen.
      Auch wenn du nicht an Gott glaubst--> gibt es ihn und nur weil ER dir aus deine sicht nicht hilft heißt es schon lange nicht, dass der Allmächtige nicht da ist.....
      Was hast du denn mal Hilfe aus Dankbarkeit gemacht, damit ER dir weiterhilft u. betsteht ?????

      Diese Frage kannst du dir mal ruhig stellen. 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Warum glaube ich?

    Ich glaube an Gott an Himmel und Hölle! Ich glaube, dass jeder sterben wird. Ich glaube,dass Träume wahr werden können.

    Wichtig ist mir Frieden!

    Sandra 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Warum glaube ich?

    Ich bin nicht gläubig, also glaube ich nicht an Gott oder eine andere übernatürliche Kraft. Mir ist meine Familie wichtig und meine Zukunft, für die ich auch bereit bin hart zu arbeiten.

    Andreas 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Warum glaube ich?

    Der Glaube ist eine ganz persönliche Sache. Glauben sollte niemanden an irgendetwas hindern. Weder die Bibel, der Koran oder sonstige Schriften. Genauso wenig braucht man ein Institut wie die Kirche, um zu glauben, denn es ist eine Herzensache.

    Hauke 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Was ist mir wichtig?

    An erster Stelle kommt meine Familie, die über allem anderen steht. Danach kommen meine Freunde. Ich glaube an die Menschen, die mir wichtig sind. Ich selbst bin mir allerdings auch wichtig, zwar nicht ganz so wichtig, wie die Menschen in meinem Umfeld, aber trotzdem wichtig genug, um nicht von meinem eigenen Weg abzukommen. 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube an Gott, nur nicht an die Kirche.

    Wer den Glauben an Gott hat, braucht dazu keine Kirche.

    Ich glaube nicht an die Kirche, da diese mit dem Zölibat und dem Verhütungsgesetz Aids die Türen öffnet. Vor allem in der dritten Welt sterben so sehr viele Menschen.

    Mir ist wichtig, dass Menschen an etwas glauben können, ohne als Krücke eine Organisation wie die Kirche zu brauchen. Ich glaube mehr an Liebe und Freundschaft als an Gott. Gott hat mir noch nie bei Problemen geholfen.

    Meine Freunde und meine Familie schon. Auf Familie und Freunde kann man mehr bauen als auf den Glauben an Gott. Persönlich sind mir Freunde und Familie am wichtigsten. Ein sehr wichtiger Teil ist außerdem noch die Musik. Da sie einem in jeder Lebenssituation helfen kann.

    Christopher, 16 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    An was glaube ich?

    Ich kann nicht so wirklich sagen, ob ich an Gott glaube. Wenn ich mal schlecht drauf bin, oder irgendwas schief läuft, dann denk ich halt ab und an, dass Gott das wieder hinbiegen soll. In unserer Familie wird der Glauben nicht so wichtig genommen, das heißt natürlich nicht, dass wir gar nichts glauben. Aber ich wurde halt nicht streng erzogen genau so wenig wie meine Eltern. Was ich mich manchmal frage ist, was nach dem Tod passiert... Also ich meine irgendwie ist es ja merkwürdig - plötzlich ist man einfach da und lebt. Ach ich weiß auch nicht, wie ich es begreiflich machen soll. Aber was soll danach bitte passieren??? Ist man dann einfach weg..? Oh Mann es ist echt verwirrend.

    Mmh... was ist mir denn wichtig.?! Da gibt es so was von derbe vielen Sachen. Aber natürlich stehen Familie und Freunde an erster Stelle. Sport ist mir persönlich total wichtig, besonders Fußball. Diese "Leidenschaft" teile ich auch mit meiner besten Freundin. Wir werden demnächst auch mal an eine andere Schule kommen, um dort der Fußball AG etwas beim "Einstieg" zu helfen. Die Schule... ah ja das ist mal so mal so. Aber wenn ich eine bestimmte Lehrerin gleich in der ersten Stunde, in einem solch grauenvollem Fach habe, ist meistens gleich der ganze Tag verdorben... Noch mal zurück zu meinem absoluten Sportfavoriten. Einige von euch denken sich jetzt sicher "Girls und Fußball?! Never ever!" Aber da liegen sie radikal falsch.

    Jungen spielen bevor sie laufen können, dagegen fangen viele Mädchen erst mit 12 oder gar später an. Im Gegensatz zu Jungen sind wir also im Prinzip sehr viel besser. Also sorry Kinder aber ich hab jetzt keine Lust mehr über mich zu schreiben. Denkt euch euren Teil und kritisiert keinen, wenn ihr ihn nicht kennt. 
  • Schueler-GaG schrieb:
    An was ich glaube

    Ich glaube an Gott, gehöre aber noch nicht der Kirche an. Ich werde mich kirchlich trauen lassen, wenn ich heirate. Ich glaube nicht an die Wunder, die Jesus gemacht hat. Ich glaube daran, dass Jesus gelebt hat und vielleicht ein besonderer Mensch war.

    Wichtig in meinem Leben sind mir Freunde, Gesundheit und eine Familie.

    Christian, 14 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    An was ich glaube:

    Ich glaube nicht daran, dass es einen Mann im Himmel gibt, der die Welt erschaffen hat.

    Ich hoffe, dass das Leben nach dem Tod nicht zu Ende ist, sondern in irgendeine Art weitergeht.

    Was mir wichtig ist:

    Meine Familie ist mir sehr wichtig, meine Freunde und meine Tiere.

    Den evangelischen Gottesdienst finde ich persönlich nicht wichtig, doch ich respektiere es, wenn Menschen jeden Sonntag in die Kirche gehen.

    Ich würde trotzdem in der Kirche heiraten und meine Kinder dort taufen lassen.

    Lara, 14 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube an Gott, da ich glaube, dass er mich schon längere Zeit schützt.

    Wenn ich Kraft brauche, hilft Gott und unterstützt mich dabei.

    Früher habe ich nicht an ihn geglaubt, da vor längerer Zeit ein Junge mit seiner Mutter einen Autounfall hatte und der Junge hirntot war und ihm nach drei Tagen die Maschinen abgestellt wurden. Das war 2 Tage vor Weihnachten, der Junge wurde nur 8 Jahre alt und war ein guter Bekannter von uns. Deswegen glaubte ich früher nicht an Gott.

    Kevin, 16 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Wir, Sandra und Anna (beide 14), haben keinen bestimmten Glauben, wir können uns nicht vorstellen, dass da oben jemand sitzt, der auf uns aufpasst. Allerdings kann das ja nicht ganz aus der Luft gegriffen sein, die Geschichte von Jesus. Auf jeden Fall glauben wir nicht an den alten, bärtigen Mann, der da oben sitzen und über uns wachen soll. Wir glauben an den Menschen und dass er selber sein Leben bestimmt und sein Schicksal in die Hand nimmt. Nach dem Tod, denken wir, passiert nichts weiter. Man ist "einfach nur tot". Für uns gibt es keinen Himmel und keine Hölle. Allerdings interessieren wir uns schon für die Religion/en. Es ist interessant, die Geschichten zu hören und mehr über die Religionen zu erfahren. Aber wir glauben nun mal nicht dran. Unsere Familien, Freunde und das, was wirauf die Beine gestellt haben, sind uns wichtig. Wir sind beide nicht konfirmiert und Anna ist nicht getauft.

    Sandra und Anna 
  • Schueler-GaG schrieb:
    WAS GLAUBE ICH?

    Ich glaube an Gott und an ein Leben nach den Tod. Ich glaube auch daran, dass es einen Himmel und Engel gibt, vielleicht sehen sie nicht so aus, wie wir sie uns vorstellen, aber sie sind da und beschützen uns. Vielleicht gibt es ja auch so etwas wie Reinkarnation, es hört sich für uns vielleicht unvorstellbar an, aber unmöglich ist es nicht. Warum sollte man nicht als ein anderer Mensch oder Tier wiedergeboren werden.

    Vanessa 
    • Schueler-AKS schrieb:
      Ich finde, dass du Recht hast. Wer kann schon 100%-ig beweisen, dass es so etwas wie Reinkarnation oder die Wiedergeburt in ein Tier gibt oder nicht gibt. Ich finde dieses Thema sehr interessant und man sollte mal darüber diskutieren. Ich kann auch diejenigen verstehen, die an solche Sachen nicht glauben, aber man kann ja nie wissen. Mich würde interessieren, warum du so denkst. Ob du das alles nur eine schöne Vorstellung findest oder ob du wirklich daran glaubst, nicht nur weil diese Vorstellung daran einfach schön ist. Jeder hat seine eigene Meinung und Denkweise und man sollte diese auch von den anderen akzeptieren und nicht sagen, nur weil du nicht dieser Meinung bist, dass es vollkommen unmöglich oder schwachsinnig ist. Aber wenn du an etwas glaubst, solltes du auch dahinterstehen. Halte an deinem Glauben fest.

      Janina 
  • Schueler-GaG schrieb:
    WAS GLAUBST DU???

    Ich glaube an Schutzengel, aber auch an die Wiedergeburt.

    An Gott glaube ich nicht so.

    Nina 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Woran ich glaube?

    Ich glaube nicht wirklich an Gott, weil ich nicht weiß, ob es ihn gibt.

    Was ist mir wichtig?

    Mir ist Freundschaft und Gerechtigkeit wichtig.

    Alexander, 16 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube an Gott, denke aber, dass er nicht die Welt oder die Menschen erschaffen hat.

    Ich denke, er ist nur eine Fiktion der Menschen. Sie wünschen sich einen, der ihnen in schweren Situationen beisteht und bei dem sie sich Rat holen können. Gott ist sehr wichtig, denn die Menschen müssen sich an etwas "festhalten" können.

    Nils, 16 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    An meiner Religion ist es wichtig, dass man als Christ seinen Glauben an Jesus Christus nicht verliert. Mein Glaube an ihn ist sehr groß, denn er gilt für mich als Helfer und Unterstützer in der Not und als eine Ansprechperson in allen Lebenslagen. Was ebenso für mich wichtig ist, ist der Gang zur Kirche (Gottesdienst in der St. Marien). In meiner philippinischen Familie sind größtenteils alle Menschen sehr gläubig und ich finde es gut, wenn wir uns einmal im Monat zusammen finden, um vor Gott zu beten. Es macht ebenso Spaß, Jugendmessen zu organisieren und zu gestalten. Da ich bald gefirmt werde, macht die Vorbereitung (Firmkurs) viel Spaß. Denn man lernt neue Leute kennen und ebenso weitere Informationen über Gott, Heiliger Geist, Liebe und die Kirche. Auch an einem Firmwochenende waren alle Firmgruppen der 4 Gemeinden in Bad Homburg dabei. Das Firmwochenende war anfangs ein bisschen gewöhnungsbedürftig, jedoch habe ich viele neue Erfahrungen gesammelt. Unter anderem auch sehr lustige Erlebnisse ...

    Vanessa; 17 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Die verschiedenen Feste und Anbetungsarten schaffen Abwechslung und da sie das ganze Jahr an verschiedenen Zeitpunkten liegen, wird Gott zu jeder Zeit im Jahr von irgend jemanden angebetet.

    Meine Religion ist mir schon wichtig. Zwar bin ich nicht so religiös, aber ich glaube trotzdem an Gott. Ich finde es gut, wenn jeder an seine Religion glaubt. Wenn jeder seine Religion befolgt, so wie es vorgeschrieben ist, ist es ein Zeichen, dass man sehr religiös ist und sehr gläubig. Ich gehe zwar nicht jeden Sonntag zur Kirche, aber ich geh dahin sooft es geht. In meinen Sommerferien geh ich jeden Sonntag zum Gottesdienst in meiner Heimatstadt. Meine Religion ist zwar nicht das Wichtigste in meinem Leben, aber es ist ein Teil, der in meinem Leben eine Rolle spielt. Ich bete jeden Abend, bevor ich schlafen gehe, weil ich es nur so von meiner Mutter kenne. Sie hat es mir so beigebracht.
    Jeder Mensch sollte seine Religion ernst nehmen und respektieren.

    Marcel, 16 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube dieses Projekt "Religio - was glaubst du denn" war sehr hilfreich. Man konnte so viel mehr über die anderen Religionen erfahren. Ich habe Sachen über die Juden erfahren, die ich vorher nie gewusst oder nicht so ernst genommen habe. Jeder Sollte die Religion von jedem Menschen respektieren, egal ob Jude, Christ oder Moslem.

    Schülerin, 17 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Meine Religion ist mir wichtig, denn sie dient als Leitfaden durch das Jahr. Man kann sich an der Reihenfolge der Feste orientieren. Außerdem führt sie mich durch das Leben wie ein Begleiter oder ein guter Freund. Ich glaube an Gott als Begleiter und Beschützer. Das Projekt hat daran nichts verändert. Ich werde auch weiterhin im Rahmen der Firmung an mehreren kirchlichen Veranstaltungen teilnehmen und auch im nächsten Jahr öfter in die Kirche gehen.

    Schüler, 16 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube an Gott und die Bibel und an Jesus Christus als den Sohn Gottes. Wichtig an meiner Religion sind mir die Vorstellung an eine Leben nach dem Tod, die Kommunion und die Firmung, sowie dass Jesus für die Sünden der Menschen am Kreuz gestorben ist. Gott ist mir ein freundlicher und nützlicher Weggefährte, der mich ein Leben lang begleitet. Zum Projekt kann ich folgendes sagen: Es lieferte mir neues Wissen über das Judentum und den Islam. Außerdem hat es mich im Glauben an meine Religion bestärkt.

    Marco, 17 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Persönlich gefällt mir die philippinisch-katholische Kirche am besten, also besser als die deutsche. Dort fühle ich mich viel wohler und während der Messe fühle ich mich mehr zu Gott gezogen als wenn ich in einem Gottesdienst mit Deutschen bin. Der Gottesdienst ist dort mit englischen Liedern und die Texte, also um was es da geht, sind viel besser, z. B. wenn man das Gebet "Vater unser" spricht, fassen sich alle an die Hände, also bilden so eine Kette in jeder Reihe und singen es langsam.

    Kate, 16. Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube an Gott. Wenn ich z. B. sehr traurig bin, unglücklich oder Probleme habe und mit niemandem darüber reden kann oder möchte, dann bete ich zu Gott. Dabei hoffe ich und bete, dass meine tiefsten Wünsche in Erfüllung gehen. Wenn z. B. jemand, der mir wichtig ist, einen ernsten Unfall hat, dann bete ich, dass dieser jemand erstmal nicht stirbt und dann, dass es nichts Ernstes ist.

    Ich glaube an Gott, an die Auferstehung und überhaupt alles, was noch im Glaubensbekenntnis steht. (Das müsste doch jeder gläubige Christ wissen, oder??!)

    Mir ist wichtig, dass meine Religion von meinen Mitmenschen respektiert und akzeptiert wird, so wie sie es auch von mir erwarten.

    Ich glaube, wenn jemand in einer ernsten Lage ist, bekommt er von Gott Hilfe. Ich frage mich aber, wieso hilft Gott nicht allen? Z. B. Flutopfern oder Menschen, die eine Krankheit haben? Er hilft aber nicht jedem.

    Schülerin, 16 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube daran, dass es Gott und Jesus mal gegeben hat. Doch dadurch, dass es keine Bilder oder Gemälde von ihnen gibt, kann ich mir sie nicht richtig vorstellen.

    Für mich gibt es zwei Arten zu gauben. Eine ist, das zu glauben, was man will, weil man mehr über diese Religion erfahren möchte. Der andere Glauben ist das, woran man nicht richtig glaubt, sondern es nur tut um dazuzugehören.

    Ich finde es gut, dass durch die Erstkommunion und die Firmung der Glaube gestärkt wird als Kind und Jugendlicher. Denn in diesem Alter weiß man noch nicht so viel darüber. An meiner Religion finde ich wichtig, dass durch die Erstkommunion auch schon Kinder mit ihrem Glauben konfrontiert werden. Ich finde es wichtig, dass man als Jugendlicher oder Erwachsene zumindest 2x im Jahr in die Kirche gehen sollte. Denn so ein Gottesdienst kann den Glauben stärken. Wenn man nicht in die Kirche geht, so finde ich, ist man kein richtiger Christ. Ich glaube, dass alle drei Religionen in einer Art und Weise verbunden sind. Doch jede Religion will anders sein als die andere.

    Steffi, 16 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich glaube, dass alle Religionen den gleichen Gott haben, nur jede Religion hat andere Bräuche und Sitten. Bei den Moslems war Jesus nicht der Sohn Gottes wie bei den Christen.

    Meiner Meinung nach wurde auch alles bei der Entstehungsgeschichte der Welt erfunden. Es kann nicht sein, dass Adam und Eva die ersten Menschen auf der Erde waren, weil der Mensch vom Affen abstammt und nicht auf einmal da war.

    Steffi, 16 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    An meiner Religion finde ich gut, dass man auch Richtlinien hat wonach man leben sollte. Ohne diese Richtlinien gäbe es z.B. auch einige Gesetze weniger. Ich könnte mir auch kein Leben ohne Religion vorstellen, weil so könnte ich an nichts glauben, was nach dem Leben ist.

    Schüler, 16 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich bin katholisch und glaube an Gott. Die Kirche an sich interessiert mich nur gering. Ich bin Ministrant und singe im Kirchenchor, doch tue ich dies nicht, weil ich die katholische Kirche so toll finde, sondern weil es mir Spaß macht und ich dort viele Freunde habe, die meine Ansicht auch teilen. Der Glaube ist etwas ganz persönliches und deshalb sollte jeder entscheiden dürfen, was und wie er glaubt. Und das Glauben sollte weder von den Oberen der Kirchen (Papst) noch von Auslegungen der Schriften (Islam/Koran) / (Judentum/Tora) vorgelegt werden. Denn ich finde, dass der Glaube etwas Schönes ist (oder sein sollte) und deshalb nicht durch Regeln und Vorschriften zunichte gemacht werden sollte.

    Schülerin, 17 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Meine Religion ist mir nicht wichtig, weil ich nicht an Gott glaube. Mir es einfach nur wichtig, zu leben. Ich glaube, dass es nicht wichtig ist zu beten. Auch ohne Gebete ist man kein schlechter Mensch und kommt nicht weniger gut durchs Leben. Mein einziger Glaube ist: Ich glaube an mich!

    Warum ich nicht an Gott glaube: Ich sehe es einfach nur als sinnlos an. Wenn manche Menschen glauben, sie können besser durchs Leben, weil sie an etwas festhalten können, so finde ich es in Ordnung. Und nur weil fast jeder einen Glauben hat oder es zumindest vorgibt, muss man nicht gleich "mitziehen".

    An meiner Religion ist mir wichtig, dass die meisten Mitglieder tolerant gegenüber anderen Religionen sind. Ich glaube, dass es egal ist, wie man seinen Gott anbetet, Hauptsache man tut das gewissenhaft. Es ist auch egal ob Gott überhaupt existiert. Die Kirche und der Glaube geben den Menschen Hoffnung und Zuflucht in schweren Zeiten, nur das ist wichtig. Der Glaube verbindet die Menschen, er schafft eine Weltumfassende Gemeinschaft. Ich glaube es wäre langweilig, wenn es nur eine Religion gäbe.

    Schülerin, 16 Jahre 
  • Schueler-GaG schrieb:
    Ich selbst bin katholisch und dementsprechend auch getauft. Mit neun Jahren bin ich zur Kommunion gegangen. Vor zwei Jahren durfte ich auch das Sakrament der Firmung empfangen. In diesem Jahr hatte ich die Möglichkeit, mir die Firmung auch einmal von "Außen" anzuschauen, da meine Freundin ebenfalls zur Firmung gegangen ist. Bei mir war es damals so, als ob ich so etwas wie ein neues Ziel in meinem Leben erreicht hatte. Ich denke, dass es schon etwas Besonderes ist, was man auf keinen Fall einfach an sich vorbei gehen lassen sollte. Denn von dem katholischen Glauben aus soll man im späteren Leben nicht ohne das Sakrament der Firmung heiraten.

    Ich bin der Meinung, wenn man seinem Glauben folgen möchte, sollte man sich auch dazu bereit erklären, die Firmung zu empfangen, da dies eine Bestätigung meines Glaubens ist. Ich finde auch, dass es schon etwas Besonderes ist, in seinem Leben ein Sakrament zu empfangen, da es ja schließlich nur 7 Stück gibt. Mit dem Sakrament der Firmung hat man schließlich schon zwei Sakramente empfangen, das Sakrament der Taufe und das Sakrament der Firmung. Falls dann im späteren Leben noch die Hochzeit dazu kommt, hat man meiner Meinung nach in seinem Leben ein großes Ziel erreicht, denn man hat versucht seinem Glauben so weit wie es ermöglicht ist zu folgen.

    Manuela, Klasse 10Ra 
  • Ulli schrieb am 22.11.2006 um 15:02:20:
    Ich glaube, in der Stadt Gottes gibt es keine Fremden.
    Ulli V. 
  • Turkishlady schrieb am 8.5.2007 um 18:51:31:
    Alma du sagst du bist eine muslimin und fragst dich ob es denn Gott (ALLAH) überhaupt gibt... weißt du wieso du da so unsicher bist??? Weil, du deine Religion nicht so gut kennst... glaub mir wenn du dein Religion den ISLAM besser kennen würdest dann wirst du glauben dass es ALLAH gibt...
    Und du sagst du liebst deine Familie und und und... Wir alle lieben unsere Familien aber glaub mir sobald du wie ein richtige Muslimin lebst dann wird sich alles ändern... :):) :D:D 
    • alma schrieb am 31.8.2007 um 10:39:20:
      turkishlady: was sollen das heißen dass wenn man ein richtiger muslime ist sich alles ändert???? ich mein, warum ist die religion für euch so wichtig??? es gibt andere wichtigere sachen 

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