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Tot – und dann?

von Alexander (16), Daniel (16) und anderen

 

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Judentum

Es gibt keine genaue Antwort zu der Frage, was nach dem Tod eines Menschen passiert. Juden glauben aber im Allgemeinen, dass die Seele nach dem Tod weiterlebt. Das Judentum ist eine Religion, die auf das Leben bezogen ist, das heißt, jeder Mensch soll sich, so lange er lebt, bemühen, nach den jüdischen Gesetzen zu leben, um Gott zu dienen. Was nach dem Tod passiert, ist dabei nicht wichtig, man konzentriert sich auf das hier und jetzt.

 

Christentum

Das Christentum geht auf Jesus von Nazareth, genannt Christus (das heißt "der Gesalbte") zurück. Er lebte vor rund 2000 Jahren in Palästina, wurde dort zum Tode verurteilt und ans Kreuz geschlagen. Die Christen glauben, dass Jesus auferstanden ist und der Sohn Gottes ist. Durch seinen Tod am Kreuz, so steht es in der Bibel, hat er die Menschen von ihrer Schuld im Leben erlöst. Was jedoch nach dem Tod passiert, weiß keiner genau. In den meisten Religionen wird jedoch beschrieben, dass das Leben nicht vorbei ist, wenn man stirbt. Vielmehr wird beschrieben, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Was heißt das für einen Christen? Im übertragenen Sinne bedeutet es, dass sich jeder Mensch vor Gott für sein Leben verantworten muss, wenn er gestorben ist. Dabei entscheidet sich, ob man in den "Himmel" (Ort des ewigen Glücks) oder in die "Hölle" (Ort der Trennung von Gott) kommt. Wenn ein Mensch sein ganzes Leben lang nur Böses getan hat und auch innerlich völlig für Gott verschlossen ist, wird er in die "Hölle" kommen.

Der Eintritt in die "Hölle" erfolgt eigentlich nur bei diesem Extremfall, denn Gott liebt alle Menschen und er wird alles dafür tun, dass alle in den "Himmel" kommen. Nach dem Tod kommt man nach dem christlichen Glauben, ins so genannte "Fegefeuer", wo man von seinem "restlichen Bösen" befreit wird. Das Geheimnis, was wirklich nach dem Tod passiert, wird sich am "letzten Tag" oder auch "jüngsten Tag" all denen offenbaren, die in den "Himmel" gekommen sind.

Nach christlicher Sicht gibt es nach dem Dahinscheiden aus der realen, materiellen Welt drei Orte, in die der Mensch wandern kann.

  • Himmel: Es heißt, im Himmel werden die Christen bei Gott sein. Bei Gott würde es keinen Tod oder sonst irgendeine Art des Schmerzes geben. Die Bibel verspricht ein vollkommenes Leben.
  • Hölle: Die Hölle wird als Ort ohne Gott in ewiger Finsternis beschrieben.
  • Fegefeuer: (Diese Vorstellung des Fegefeuers glauben jedoch bei den Christen nur die Katholiken, nicht die Evangelischen.) Das Fegefeuer ist ein Ort, wo sich Menschen wiederfinden werden, die zu Lebzeiten Sünden begangen haben. Dort büßt die Seele des Menschen ihre Sünden und kommt später in den Himmel. Die Zeit, in der die Seele dort verweilt, kann durch die lebenden Angehörigen des Toten beeinflusst werden und zwar indem sie für ihn beten.

 

Islam

Muslime glauben daran, dass Menschen nach dem Tod zu Gott kommen. Allah richtet dann über die Menschen und entscheidet, ob sie bei Gott im Paradies bleiben oder ausgeschlossen werden.

 

 

Wird ein Mensch nach seinem Tod für falsches Verhalten bestraft?

 

Judentum

Diese Frage muss noch beantwortet werden. 

 

 

Christentum

Das Christentum glaubt, dass man vor das Jüngste Gericht kommt und dass dort entschieden wird, ob man in den Himmel oder in die Hölle kommt.

Jesus lehrte den Menschen, dass man nach dem Tod weiterlebt. Dies bewies er damit, dass er von den Toten auferstanden ist. Darauf basiert unsere gesamte Religion. Jesus musste für uns sterben, damit unsere Sünden vergeben werden und wir ewig leben dürfen.  

Die Katholiken glauben, dass die Seele ins Fegefeuer kommt und dort für ihre Sünden bestraft wird. Die Protestanten glauben, dass die Seele vor eine Art Gericht kommt und dort entschieden wird, ob man in den Himmel oder in die Hölle kommt. Die Hölle wird als Ort und Zustand der ewigen Verdammnis bezeichnet. Die "Person", die mit dem Begriff Hölle in Verbindung tritt, ist der Teufel. Die christliche Lehre beschreibt den Teufel als gefallenen Engel, der sich gegen Gott aufgelehnt hat.

  

Islam

Wenn der Mensch gestorben ist, kommt erstmal eine Befragung nach seinem Glauben. Später, beim jüngsten Gericht werden dann seine guten und schlechten Taten aufgewogen. Du stehst vor einem Spiegel, alle Menschen, mit denen du in deinem Leben zu tun hattest, sind darin zu sehen. Deine Fehler werden dir vorgezeigt. Jeder Muslim hofft auf Allah. Er ist ein barmherziger Richter. Der Mensch sollte aber seine Chancen zu Lebzeiten nutzen. Die Möglichkeit der Hölle gibt es für Muslime allerdings auch.

 

Quelle: M. Keene, Was die Weltreligionen zu Alltagsthemen sagen, Verlag an der Ruhr, 2002, Interview 

 


Forum zu dieser Seite

  • Schueler-AKS schrieb:
    Ich denke auch, dass es ein gewisses Weiterleben nach dem Tod gibt. Wie genau das aussieht, kann man nicht sagen. Jeder einzelne hat eine andere Vorstellung vom Leben nach dem Tod. Für mich persönlich zählt erst mal das Leben hier und jetzt. Was in 50 oder 70 Jahren passiert, ist mir nicht egal oder interessiert mich nicht, sondern ich stelle es erst einmal gedanklich zurück. Ich will leben und das Leben genießen. Sterben muss jeder früher oder später. Wie ich schon gesagt habe, denke ich schon, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Für mich gibt es auch so was, wie die "himmlischen Wohnungen", von denen Johannes spricht. Man ist halt nicht mehr auf der "Erde", wo das Leben weitergeht, sondern beobachtet alles von oben vom "Himmel".

    Stephan 
  • Schueler-AKS schrieb:
    Ich glaube, Gott ist kein strenger Buchhalter. Er ist kein richtender Gott, der belohnen oder bestrafen will. Gott ist ein liebevoller Gott, der alle Taten verzeiht und jeden unabhängig von seinen Sünden gleicht liebt, wie z.B. Eltern ihre Kinder. Man muss nur an seine Liebe glauben und Reue zeigen. Im Tod werden wir durch seine Liebe gereinigt. Wir können ganz zu uns selbst stehen, zu dem, was wir sind, zu Fehlern und Schwächen, Sünden und Schuld, aber auch zu schönen Dingen, wie zu unseren Erfolgen, unserer Liebe und unseren Träumen. Man nennt dies auch die gute Nachricht Gottes, denn Jesus hat für alle Sünden der Christen schon am Kreuz gebüßt.

    Michaela 
  • marisa schrieb am 12.9.2006 um 12:52:02:
    Im Judentum gibt es zwei grundsätzliche Überlegungen:
    1)Die Ererbietung gegenüber den Verstorbenen
    2)Ehre des Lebenden
    Das Judentum lehnt die Totenverbrennung ab, außerdem gilt Einescherung als unnatürliches Mittel der Entledigung des toten Körpers.Für die Juden sind Körper und Geist eine Einheit-sie sind untrennbar.Deshalb gilt die Einbalsamierung auch als Einmischung in den toten Körper. Der Tote muss mindestens drei tage nach seinem Tod beerdigt werden. Die Ergebung vor den Toten spielt eine große Rolle,doch die Einstellung der Juden ist, dass das Leben trotzdem weitergeht auch wenn ein Angehöriger gesorben ist.Der Tote hat sich sozusagen in sein Schicksal gefügt.Im Judentum spielen Aberglaube und Geisterglaube auch eine gewisse Rolle. Beispielsweise wird dort Wasser auf den Boden geschüttet wo der tote lag, denn im Judentum glaubt man Geister können kein Wasser überwinden. 
  • Peace schrieb am 18.4.2008 um 08:26:52:
    ich stimme schueler aks vollkommen zu mir ist die seite egal musste nur vom reli unterricht 
  • Peace schrieb am 18.4.2008 um 08:27:09:
    hin 
  • Peace schrieb am 18.4.2008 um 08:27:24:
    so bin weg ciao 
  • bulky schrieb am 12.1.2009 um 12:34:35:
    Hallo Leute,

    ich find eure Seite echt gut. Aber mir sind da so Kleinigkeiten aufgefallen, die nicht stimmen.

    Z.B. schreibt ihr folgendes: „Im übertragenen Sinne bedeutet es, dass sich jeder Mensch vor Gott für sein Leben verantworten muss, wenn er gestorben ist. Dabei entscheidet sich, ob man in den "Himmel" (Ort des ewigen Glücks) oder in die "Hölle" (Ort der Trennung von Gott) kommt. Wenn ein Mensch sein ganzes Leben lang nur Böses getan hat und auch innerlich völlig für Gott verschlossen ist, wird er in die "Hölle" kommen.
    Der Eintritt in die "Hölle" erfolgt eigentlich nur bei diesem Extremfall, denn Gott liebt alle Menschen und er wird alles dafür tun, dass alle in den "Himmel" kommen. Nach dem Tod kommt man nach dem christlichen Glauben, ins so genannte "Fegefeuer", wo man von seinem "restlichen Bösen" befreit wird.

    1.) Das kann laut der Bibel, die ja die Christen als Ihr Lehrbuch nehmen NICHT stimmen. Dort heißt es nämlich im Römerbrief 6:7,23 (EB): „Denn wer gestorben ist, ist freigesprochen von der Sünde... Denn der Lohn der Sünde ist der Tod“ – Dass heißt, wenn jemand stirbt, ist das die Bezahlung für die Sünde und er hat bei einer Auferstehung keine Sünde mehr. Warum sollte er DANN für sein „früheres“ Leben gerichtet werden, wenn er schon bezahlt hat?
    2.) Die Hölle ist KEINE BIBLISCHE Lehre und somit unchristlich. Viele Geistliche sind davon abgekommen, zu lehren, die Hölle sei ein Ort buchstäblicher Qual. Sie stützen vielmehr die Auffassung, die im Katechismus der Katholischen Kirche (1993) zum Ausdruck kommt. Dort heißt es: „Die schlimmste Pein der Hölle besteht in der ewigen Trennung von Gott.“ – davon mal abgesehen handelt es sich dabei um eine heidnische Vorstellung, die als christliche Lehre hingestellt wird. Gott käme es nie in den Sinn, jemanden in der Hölle zu quälen. Was würdest du über Eltern denken, die ihr ungehorsames Kind bestrafen, indem sie seine Hand über ein Feuer halten? ‘Gott ist Liebe’ (1. Joh. 4:8). Würde er etwas tun, was rechtschaffene menschliche Eltern nie tun würden? Bestimmt nicht! à Und warum hätte Jesus, als absolut rechtschaffener, vollkommener Mensch drei Tage in der Hölle sein sollen (Apg. 2:25-27)?
    3.) NUR beim „EXTREMFALL“ bekommt man nicht die Strafe Gottes – sprich Nichtexistenz – denn laut der Bibel (2.Thes.1:8) kommt Gott, „in flammendem Feuer (symbolisch für ewige VERNICHTUNG) , wenn er Vergeltung gibt denen, die Gott nicht kennen , und denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorchen“ à Das heißt: Menschen MÜSSEN sich, laut Bibel, entweder nach den Geboten Gottes ausrichten oder sie werden nicht seine Gunst haben. Denn wenn im sogenannten Paradies es immer Menschen gäbe, die meinen, man müsse sich nicht 100% an Gottes Gebote halten (wie bei Adam & Eva), würde es immer Unruhen geben, wie es heute gut zu sehen ist. Würde man Füchse mit Hühnern zusammen in einem Stall sperren?
    4.) „Himmel“? Warum schreibt ihr, dass man in den Himmel kommt, wenn man gut ist? Nehmen wir als Beispiel König David: Apg. 2:34: „Tatsächlich ist David [der in der Bibel als ein Mann bezeichnet wird, der ‘dem Herzen Jahwes angenehm’ war] nicht in die Himmel aufgefahren.““ Wo ist er denn, wenn nicht im Himmel? ----- Wäre Adam, wenn er nicht gesündigt hätte, schließlich in den Himmel gekommen? à Gott hatte vor, daß sich Adam um die Erde und die Tiere darauf kümmern sollte à siehe1. Mo. 1:26 . Es wird nichts davon gesagt, daß er in den Himmel kommen sollte. In der Elberfelder Bibel (EB unrev.) heißt es: „Denn so spricht Jehova , der die Himmel geschaffen - er ist Gott - der die Erde gebildet und sie gemacht hat, er hat sie bereitet ; nicht als eine Öde hat er sie geschaffen; um bewohnt zu werden , hat er sie gebildet“ à Die Erde hat Gott, laut Bibel als für Menschen gemacht und Menschen hat er für die Erde gemacht.

    Fazit: Den Glauben, den ihr dort oben über das Christentum beschreibt, hat NICHTS mit den wahren Christentum zu tun. Im besten Fall, sind das kirchliche Lehren von der Geistlichkeit, jedoch nicht von der Bibel oder dem Herrn Jesus CHRISTUS Wenn, dann schreibt bitte, dass dieses der Katholische, Evangelische, Freichristliche, Mormonentum oder sonst etwas für einen Glauben ist, denn ihr da beschreibt (es gibt ja schließlich über 32000 selbsternannte christliche Glaubensgemeinschaften) – à Doch für WAHRE Christen ist die Bibel Gottes inspiriertes Wort, die absolute Wahrheit, nützlich zur Belehrung und Erziehung des Menschen (siehe 2.Timotheus 3:16). à und somit auch deren Lehren.

    Liebe Grüße Sven 
  • Credens schrieb am 2.2.2009 um 15:14:26:
    Der Beitrag von Sven zum Thema Tod ist sehr interessant. Er vereinigt so viele Bibelstellen und
    Gedanken, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass schon einem Schüler das alles eingefallen ist.

    Ich selbst bin schon älter und habe viel in der Bibel gelesen und darüber nachgedacht. Auch weiß ich, was bei heutigen Umfragen (Christen in Deutschland) heraus gekommen ist.

    Zu der Abschlußbemerkung von Sven möchte ich zuerst etwas sagen: Die Bibel halte ich für beides, Gottes Wort und Menschenwort. Sie ist nicht wortwörtlich zu nehmen. Dazu enthält sie
    zu viele Fehler und Widersprüche. Aber sie ist viel mehr als religiöse Philosophie. Jesus von Nazareth, der selbst kein Wort des Neuen Testamentes verfasst hat, den halte ich sogar für
    die Wahrheit selbst. Ich glaube, dass ihn Gott geschickt hat- als Lehrer und Helfer.

    Den originellsten Gedanken Svens halte ich seine Frage, ob man Füchse mit Hühnern zusammen-
    sperren würde? Sven folgert wohl daraus, der "Fuchs" werde ewig vernichtet werden. Also keine
    Hölle für ihn.- Auch ich bin überzeugt, in den Himmel passen keine "Füchse". Aber mir scheint,
    sowohl ewige Vernichtung wie ewige Hölle passen nicht zu einem sowohl allmächtigen wie alliebenden Gott. Der Gedanke von Katholiken, die Hölle sei kein Ort, sondern ein Zustand, deutet an, dass irgenwann selbst der Allerübelste nicht mehr bestraft werden braucht, weil er
    bereut und ihm verziehen ist. Dabei ist eine besondere Frage, ob sich eine tiefsitzende Bosheit
    allein durch Reue und Vergebung aus der Welt schaffen läßt. Matthäus verneint das für den
    Fall der "Lästerung des Heiligen Geistes." Vielleicht mußte Jesus freiwillig und stellvertretend für diese Fälle den körperlichen, schmerzvollen Tod am Kreuz erleiden?

    Gegenwärtig erwarten nach einer Umfrage etwa 30% der Christen ein wiederholtes Leben auf
    Erden, wohl auch als irdisches "Fegefeuer". Man nennt das Reinkarnation. Für viele Millionen
    Inder ist das eine vertraute Vorstellung. Warum soll das falsch sein, nur weil das in einer anderen
    Kultur einleuchtet? Ist Gott nur der Europäer Gott? Die Wiedergeburt von Märtyrern kennt übrigens die Apokalypse. Haben nicht die Völker früher auch voneinander gelernt? Die Kunde
    von Noah und Sintflut lernten die Juden von den Sumerern.

    Ja, eine Himmelfahrt war den Juden nach dem Alten Testament nur ganz ausnahmsweise bekannt. Der erste jüdische König (Saul) wurde abgesetzt, weil er jemanden befragt hat, der
    sich in einem anderen Bereich als der Erde aufhielt (Totenreich). Vielleicht meinten die Juden,
    dass der Himmelsgott dort nicht Herr ist, dass also der Verkehr mit Totengeistern Abfall vom
    Himmelsgott sei?

    Mit dem ersten großen Theologen der Christenheit, Origines, 3. Jahrhundert, nehme ich Allversöhnung als Ziel der Geschichte an. Zu diesem Ziel führen verschiedene Wege, auch verschiedene Religionen unterschiedlich weit. Einfach ist das wohl nicht, wenn man annimt,
    dass die Welt als Folge eines himmlischen Aufstandes entstanden ist. Nur wenige Jahrtausende
    zurück liegt die Entstehung der Welt jedenfalls nicht ( nach jüdischer Vorstellung maximal 6000
    Jahre, nach der Astrophysik 13 Milliarden Jahre). 
  • Credens schrieb am 10.2.2009 um 10:45:49:
    Was passiert unmittelbar nach dem " klinischen Tod"? Die Mediziner verwenden diesen Ausdruck,
    wenn drei Organe ihren Dienst eingestellt haben: Lunge, Herz und Gehirn. Zu deisem Zeitpunkt
    sind die einzelnen Körperzellen noch vorhanden, noch nicht verwest.

    Etwa 5% der Menschen, die revitalisert worden sind, z.B. deren Herz nach Stromstoß mit einem
    Defibrillator wieder schlägt, begegneten einem Zwischenreich. Die meisten fallen einfach in tiefe
    Bewußtlosigkeit. Die Minderheit macht zwei Erfahrungen: Sie blicken von außen auf ihren Körper.
    Ein Teil begegnet einer "Lichtkugel" und die ermöglicht ihnen die Zusammenschau über das bisher
    gelebte Leben. Anschließend schickt die " Lichtkugel" sie ins Leben zurück, weil sie ihr Lernprogramm noch nicht ganz erfüllt haben. Wer so etwas erlebt hat, ist sich sicher, nicht geträumt zu haben oder sonst eine Halluzination gehabt zu haben. Er fürchtet, von normalen
    Zeitgenossen als "Spinner" angesehen zu werden.

    Mir scheint, diese Erlebnisse gab es schon immer. So entstand wohl die Kunde, es geht weiter.
    Das halte ich für den Anfang der Religion. Islam und Christentum lehren ein Totengericht. Das erleben teilweise die " Mystiker" unter den Revitalisierten. Das Gedächtnis reicht aber nicht
    weiter zurück als zum konkreten, letzten Leben. Möglicher Weise ist die Erinnerung über alle
    Stadien der Vorexistenz im Himmel gespeichert. Dort soll es ein Doppel von uns geben. Das behauptet Logion 84 des Thomasevangeliums.

    Wer sich im Zwischenreich befindet, ist noch nicht endgültig im Himmel angekommen. In manchen Fällen muss er auf die Erde zurück. Im Falle einer erneuten Geburt erinnert man sich
    normaler Weise an kein Vorleben. Solche wiederholte, irdische Leben können der Läuterung dienen. Denn im Himmel ist kein Platz für Mobbing und ähnliches. 
  • Nayla_nazli schrieb am 10.12.2009 um 20:35:58:
    ich persönlich habe mich früher immer nach dem sinn des lebens gefragt :wozu leben wir ,um schlechtes zu sehen und um zu leiden ??...und danach zu sterben. und wieso leben wir überhaupt um zu leben und danach zu sterben ich meine was ist das leben schon die jahre vergehen wie 2 monate .....du lebst siehst schlechtes siehst leidende und stirbst ,ja und dan dan bisst du tod und schläfst oda schwäbst ??? ich binn nie drauf gekommen

    biss ich meine religion erforscht habe und ich habe die antwort im islam gefunden

    antwort : das leben ist ein test ,ein spiel sozusagen allah schenkt dir ein leben um zu testen was für sünden du begehst ob du dich vom schlächten beeinflussen lässt oder ob du nichts schlechtes an dich rann lässt ...und wenn du stirbst ist es zu spät wenn du viel schlächtes getahn hasst somit wirst du für deine straffe büssen und man wird dich aussfragen

    DAS ziel JEDES muslimen ist das paradies zu erlangen denn was ist dieses leben schon im vergleich des ewigen lebens willst du die 5 minuten in dieser welt schön verbirngen aber sündigen und in dem ewigen welt dein leben versauen ...denn hir ist das leben wie 5 minuten im vergleich zum ewigen nie endenden leben

    da hatte ich meine antwort wo mich zufrieden gestellt hat und wo ich mir dachte endlichhh endlichh habe ich meine antwort 

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